Verschlüsselt und DSGVO-konform
Endlich korrekt ausgefüllte Personalfragebögen
Neue Mitarbeitende füllen den Bogen Feld für Feld aus. Am Feld steht, wo Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer zu finden sind, und ein falsches Format fällt sofort auf. Verschlüsselt wird im Browser, das Ergebnis kommt als PDF per E-Mail zu Ihnen. Auf keinem Server liegt eine lesbare Kopie, auch nicht auf unserem.
Das Problem mit dem Papierbogen
Er ist unsicher, und er kommt selten vollständig zurück.
Heute
Der Personalfragebogen kommt als ausgefülltes PDF per Mail, liegt danach im Postfach, im Downloads-Ordner und im Anhang der Weiterleitung an die Lohnbuchhaltung. Mit ihm liegen Steuer-ID, Sozialversicherungsnummer und Bankverbindung unverschlüsselt an jedem dieser Orte, bis jemand sie löscht.
Dazu fehlt meistens etwas. In der Steuer-ID ist eine Ziffer zu wenig, die Sozialversicherungsnummer wurde nicht gefunden, die Elterneigenschaft blieb leer. Dann rufen Sie an oder schreiben noch eine Mail, und die erste Abrechnung verschiebt sich um eine Woche.
Falls Sie erst einmal nur einen Bogen brauchen, gibt es unser Personalfragebogen-Muster zum Ausdrucken kostenlos und ohne E-Mail-Adresse.
Mit uns
Die Angaben werden verschlüsselt, bevor sie das Gerät der neuen Arbeitskraft verlassen. Öffnen lassen sie sich nur mit Ihrem Schlüssel, und der liegt ausschließlich bei Ihnen. Wer die Datei aus Ihrem Postfach sonst in die Hände bekommt, kann nichts damit anfangen.
Jedes Feld erklärt, was hineingehört, und jedes Format wird geprüft, bevor es weitergeht. Deshalb kommt der Bogen schon beim ersten Mal vollständig bei Ihnen an.
Ein Formular, das den Bogen erklärt
Meist kommt ein Bogen falsch zurück, weil niemand wusste, wo die Sozialversicherungsnummer steht. Bei uns steht es direkt am Feld.
Sagt, wo die Nummer steht
Am Feld der Steuer-ID steht, dass sie elf Ziffern hat und auf dem Einkommensteuerbescheid oder der Lohnsteuerbescheinigung zu finden ist. Bei der Sozialversicherungsnummer erklärt der Hinweis, wie die zwölf Zeichen aufgebaut sind und dass sie auf dem Sozialversicherungsausweis steht. Bei den Kinderfreibeträgen erfährt man, dass jedes Kind je Elternteil 0,5 zählt.
Prüft beim Ausfüllen
Das Formular rechnet die Prüfziffer der IBAN nach, prüft Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer auf ihr Format, die Postleitzahl auf fünf Ziffern und das Geburtsdatum auf Plausibilität. Was formal nicht stimmt, steht sofort unter dem Feld. Bisher fiel so etwas oft erst eine Woche später am Telefon auf.
Fragt nur, was zutrifft
Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnis fragt das Formular nur bei einer Staatsangehörigkeit außerhalb von EU, EWR und Schweiz ab, dann aber als Pflichtangabe. Nach derselben Regel richtet sich, welche Nachweise verlangt werden. So wird niemand nach Papieren gefragt, die es für ihn nicht gibt.
Vor dem Absenden zeigt eine Vorschau alle Angaben und Dateien so, wie sie bei Ihnen ankommen, auch die Ausweisfotos. Ein unlesbarer Scan fällt dadurch auf, bevor er verschickt ist. Welche Unterlagen Sie brauchen, legen Sie selbst fest, und jede davon bekommt ein eigenes Pflichtfeld mit ihrem Namen.
Damit entfallen die üblichen Rückfragen: der Anruf wegen einer fehlenden Ziffer, die zweite Mail mit der nachgereichten Ausweis-Rückseite und der Zahlendreher in der IBAN, der sonst erst beim Lohnlauf auffällt.
Wir liefern Ihrer Lohnsoftware zu
Lexware, DATEV und vergleichbare Programme arbeiten mit Personaldaten: Sie machen den Lohnlauf, die Meldungen und die Bescheinigungen. Dafür müssen die Daten schon im Programm stehen, also hat vorher jemand Steuer-ID, Sozialversicherungsnummer und Bankverbindung eingetippt.
Wie die Daten dorthin kommen, regelt keines dieser Programme. Heute geht das über einen ausgedruckten Bogen, ein Ausweisfoto per Messenger oder ein ausgefülltes PDF im Mailanhang. Auf diesem Weg sind die Daten ungeschützt unterwegs und bleiben an mehreren Orten liegen. Diesen Teil übernehmen wir.
Was wir machen
Wir führen neue Mitarbeitende durch die Angaben, prüfen sie formal und bringen sie verschlüsselt zu Ihnen. Unsere Arbeit endet, wenn die Daten vollständig und lesbar auf Ihrem Bildschirm stehen.
Was Ihr Lohnprogramm macht
Es rechnet weiter wie bisher. Die Angaben übernehmen Sie als Datei aus unserer Entschlüsselungsseite, am Programm selbst ändert sich nichts.
Mit einem Klick entsteht die Datei, die Ihr Lohnprogramm einliest. Sie enthält gut dreißig Angaben mit den amtlichen Schlüsseln, etwa die Steuerklasse als Ziffer, die Staatsangehörigkeit als dreistellige Nummer und die Krankenkasse mit ihrer Betriebsnummer. Am Namen allein erkennt ein Lohnprogramm die Kasse nicht: „TK", „Techniker" und „techniker krankenkasse" wären drei verschiedene. Die Betriebsnummer ist eindeutig. Die Datei gibt es als CSV für Lexware, Personio und jede Tabellenkalkulation oder als JSON.
Der zweite Klick, der Import, liegt bei Ihnen im Lohnprogramm. Eine direkte Verbindung in ein Rechenzentrum bieten wir nicht an. Dafür bräuchten wir einen Server, der die Angaben im Klartext sieht, und den haben wir bewusst nicht. Personalnummer, Eintrittsdatum, Personengruppenschlüssel und Arbeitszeit fehlen im Export. Das sind Angaben aus dem Arbeitsvertrag, die Ihnen vorliegen und nicht der neuen Arbeitskraft, und Ihr Lohnprogramm fragt sie beim Import ab.
In drei Schritten
Einmalig einrichten
Nach dem Kauf erzeugt Ihr Browser ein Schlüsselpaar. Der öffentliche Teil geht zu uns, der private wird als Datei auf Ihrem Rechner gespeichert. Wir sehen ihn nie.
Link weitergeben
Neue Mitarbeitende bekommen die Adresse Ihres Fragebogens. Das Formular führt sie durch die Angaben und die angeforderten Unterlagen und erzeugt am Ende ein PDF, das sie Ihnen per E-Mail schicken. Das geht am Rechner und am Handy, eine Anmeldung brauchen sie nicht.
Im Browser öffnen
Sie ziehen Ihre Schlüsseldatei und das PDF in unsere Entschlüsselungsseite. Die Daten erscheinen als Tabelle. Schließen Sie den Tab, sind sie wieder weg.
So sieht es aus



Erst ansehen, dann kaufen
Unter einstellungsbogen.de/demo können Sie einen vollständigen Personalfragebogen durchspielen. Es ist dieselbe Anwendung, die später Ihre neuen Mitarbeitenden und Sie selbst benutzen. Tippen Sie ruhig eine falsche IBAN ein und sehen Sie, was dann passiert. Ein Knopf setzt Beispieldaten ein, danach laden Sie den verschlüsselten Fragebogen herunter und öffnen ihn mit dem Demo-Schlüssel wieder. Das dauert etwa zwei Minuten und geht ohne Anmeldung.
Das ist keine Testphase. Es entsteht weder ein Konto noch ein Schlüssel, der später abläuft. Der Schlüssel der Demo ist absichtlich öffentlich, deshalb kann jeder das Ergebnis wieder öffnen. Tragen Sie dort keine echten Personaldaten ein.
Was wir versprechen und was nicht
Das halten wir
- Wir speichern keine Personaldaten. Es gibt keine Datenbank, in der sie stünden.
- Wir kennen Ihren privaten Schlüssel nicht. Er entsteht in Ihrem Browser und bleibt dort.
- Würden unsere Server morgen kompromittiert, blieben die bereits verschickten Personalfragebögen trotzdem unlesbar.
Das sagen wir dazu
- Wir liefern das JavaScript aus, das die Verschlüsselung durchführt. Ein Angreifer, der unsere Auslieferung übernimmt, könnte manipulierten Code an künftige Mitarbeitende ausspielen. Bereits verschickte PDFs sind davon nicht betroffen.
- „Technisch unmöglich, dass wir mitlesen" behaupten wir deshalb nicht. Wir haben es so gebaut, dass wir nicht mitlesen können, und Sie können den Schlüssel-Fingerabdruck jederzeit vergleichen.
- Wenn Sie die automatische Zustellung einschalten, läuft der verschlüsselte Fragebogen über unseren Server zu Ihnen. Lesen können wir ihn nicht. Sichtbar ist für uns nur der Dateiname, und darin steht der Name der Person. Ist die Funktion aus, und so ist es voreingestellt, berührt der Fragebogen unsere Server gar nicht.
Wenn die Schlüsseldatei verloren geht
Weil wir Ihren privaten Schlüssel nicht kennen, können wir ihn Ihnen auch nicht zurückgeben. Geht die Schlüsseldatei verloren, sind alle noch nicht geöffneten Personalfragebögen dauerhaft unlesbar. Ein neuer Schlüssel lässt sich jederzeit erzeugen, aber er öffnet nur, was danach eingeht.
Bewahren Sie die Datei so auf wie andere Dinge, die sich nicht ersetzen lassen, zum Beispiel als Sicherung im Firmentresor und als Kopie im Passwortmanager. Das ist unbequem, und es ist der Grund, warum außer Ihnen niemand mitlesen kann.
Preise nach Betriebsgröße
Sie zahlen nach der Größe Ihres Betriebs, nicht pro Einstellung. Jede Stufe enthält unbegrenzt viele Einstellungen. Verschlüsselung, Ausfüllhilfen und Prüfungen sind in allen Stufen gleich, die Stufen unterscheiden sich im Erscheinungsbild und im Support.
Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar, 30 Tage Geld zurück.
Light
Für die kleine Praxis oder den Handwerksbetrieb.
10 €/ Monat
120 € jährlich, zzgl. USt.
- Bis 5 Beschäftigte
- Unbegrenzt viele Einstellungen
- Geführtes Formular mit Erklärung zu jedem Feld
- Verschlüsselte Dokumente bis 10 MB
- Schlüsselerneuerung per Magic-Link
- Standardfarbe, ohne eigenes Logo
Basic
EmpfohlenFür Betriebe, die mit eigenem Auftritt einstellen.
24,17 €/ Monat
290 € jährlich, zzgl. USt.
- Bis 10 Beschäftigte
- Unbegrenzt viele Einstellungen
- Geführtes Formular mit Erklärung zu jedem Feld
- Verschlüsselte Dokumente bis 10 MB
- Schlüsselerneuerung per Magic-Link
- Eigenes Logo und eigene Hausfarbe
Pro
Für etablierte Unternehmen mit regelmäßigen Einstellungen.
65,83 €/ Monat
790 € jährlich, zzgl. USt.
- Bis 50 Beschäftigte
- Unbegrenzt viele Einstellungen
- Geführtes Formular mit Erklärung zu jedem Feld
- Verschlüsselte Dokumente bis 10 MB
- Schlüsselerneuerung per Magic-Link
- Eigenes Logo und eigene Hausfarbe
Enterprise
Für große Betriebe mit eigener Personalabteilung.
165,83 €/ Monat
1.990 € jährlich, zzgl. USt.
- Ab 50 Beschäftigten
- Unbegrenzt viele Einstellungen
- Geführtes Formular mit Erklärung zu jedem Feld
- Verschlüsselte Dokumente bis 10 MB
- Schlüsselerneuerung per Magic-Link
- Eigenes Logo und eigene Hausfarbe
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer. Verbindlich ist der Betrag, den Stripe im Checkout ausweist. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen; ein Verkauf an Verbraucher findet nicht statt (AGB).
In jeder Stufe enthalten
Wir sperren keine Funktionen hinter höheren Stufen. Bezahlt wird die Betriebsgröße. Alles Übrige bekommt jeder Kunde, auch in Light.
- Eigene Fragebogen-Adresse
- Firmenname auf dem Formular
- Format- und Prüfziffernkontrolle beim Ausfüllen
- Vorschau der Angaben und Dateien vor dem Absenden
- Entschlüsselung im Browser, ohne Installation
- Angeforderte Unterlagen selbst festlegen
- Hinterlegte Personal-E-Mail für neue Mitarbeitende
Erst einrichten, dann entscheiden
Sie können Ihren Personalfragebogen kostenlos und ohne Zahlungsdaten einrichten. Danach sehen Sie Ihre eigene Adresse mit Ihrem Firmennamen und können den Fragebogen so durchgehen, wie Ihre neuen Mitarbeitenden ihn sehen.
Ausgefüllte Fragebögen entgegennehmen können Sie damit noch nicht. Ein Testzugang, der echte Fragebögen einsammelt, macht diese Bögen wertlos, sobald er ausläuft. Deshalb fehlt in der Einrichtung der Schlüssel, gegen den verschlüsselt wird, und es kann nichts entstehen, das später niemand mehr öffnen kann. Aus demselben Grund gibt es bei uns keine gewöhnliche Testphase.
Gefällt Ihnen, was Sie sehen, buchen Sie direkt aus der Einrichtung heraus über Freischalten. Adresse und Schlüssel bleiben dabei, wie sie sind. Buchen Sie nicht, löschen wir die Einrichtung nach 14 Tagen, und Ihre Adresse wird wieder frei. Vorher erinnern wir Sie zweimal per E-Mail.
Sind Sie in den ersten 30 Tagen nach dem Buchen nicht zufrieden, erstatten wir den vollen Betrag, ohne Begründung und ohne Prüfung. Eine E-Mail genügt.
Kündigen können Sie jederzeit selbst. Ihre Schlüsseldatei behalten Sie, und alle bereits eingegangenen Personalfragebögen bleiben damit dauerhaft lesbar, auch nach dem Ende des Abos.
Häufige Fragen
- Können wir das vorher ansehen?
- Ja. Unter einstellungsbogen.de/demo läuft dieselbe Anwendung, die Sie als Kunde bekommen, mit einem öffentlichen Demo-Schlüssel. Sie können den Fragebogen ausfüllen, das verschlüsselte PDF herunterladen und wieder öffnen, ohne Anmeldung. Echte Personaldaten gehören dort nicht hinein, weil jeder den Demo-Schlüssel hat.
- Wir arbeiten schon mit Lexware oder DATEV. Brauchen wir das überhaupt?
- Ja, wenn der Bogen heute noch auf Papier oder per Mail zu Ihnen kommt. Ihr Lohnprogramm beginnt bei den fertig erfassten Daten, und den Weg davor übernehmen wir. Am Ende steht eine Datei mit den amtlichen Schlüsseln, die Sie in Ihr Lohnprogramm importieren, statt gut dreißig Felder abzutippen. An Ihrem Lohnprogramm und Ihrem Lohnlauf ändert sich nichts.
- Was, wenn jemand seine Steuer-ID oder SV-Nummer nicht kennt?
- Dann steht am Feld, wo sie zu finden ist: die Steuer-ID auf dem Einkommensteuerbescheid oder der Lohnsteuerbescheinigung, die Sozialversicherungsnummer auf dem Sozialversicherungsausweis. Das ist der häufigste Grund für einen unvollständigen Bogen. Mit dem Hinweis am Feld müssen Sie deswegen nicht mehr nachfragen.
- Merkt das Formular, wenn eine Nummer falsch ist?
- Formal ja, direkt am Feld. Das Formular rechnet die Prüfziffer der IBAN nach, prüft Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer auf ihr Format und Postleitzahl und Geburtsdatum auf Plausibilität. Ob eine gültige Nummer wirklich zu dieser Person gehört, kann kein Formular wissen. Zahlendreher, Tippfehler und leere Felder fallen aber sofort auf.
- Können wir festlegen, welche Unterlagen mitkommen müssen?
- Ja, bei der Einrichtung und in jedem Tarif. Aus Ihrer Auswahl werden Pflichtfelder mit Namen, also „Personalausweis oder Reisepass" statt „Datei hochladen", und ohne sie kann niemand absenden. Nachweise, die nur bei einer Staatsangehörigkeit außerhalb von EU, EWR und Schweiz gelten, fallen für alle anderen automatisch weg. Ist eine Unterlage gar nicht mehr vorgeschrieben, etwa der Sozialversicherungsausweis, steht das bei der Auswahl dabei. Was nicht in der Liste steht, benennen Sie selbst, zum Beispiel die unterschriebene Verschwiegenheitserklärung. Sie kommt verschlüsselt mit dem Fragebogen zurück.
- Müssen neue Mitarbeitende etwas installieren?
- Nein. Formular und Verschlüsselung laufen im Browser, auch auf dem Handy.
- Müssen wir etwas installieren?
- Nein. Zum Lesen ziehen Sie Schlüsseldatei und PDF in eine Webseite. Es wird nichts hochgeladen.
- Was passiert, wenn wir kündigen?
- Neue Mitarbeitende können Ihren Personalfragebogen dann nicht mehr ausfüllen. Bögen, die Sie schon erhalten haben, öffnen Sie mit Ihrer Schlüsseldatei weiterhin, auch ohne Abo. Entschlüsselt wird in Ihrem Browser, die Daten verlassen ihn dabei nicht. Kommen Sie später zurück, bekommen Sie dieselbe Adresse und denselben Schlüssel wieder und müssen nichts neu einrichten. Buchen Sie dafür über Freischalten mit Ihrer bisherigen Rechnungsadresse und nicht über die Preisliste, denn nur so erkennen wir Ihre Einrichtung wieder.
- Was passiert mit den Daten nach dem Lesen?
- Nichts, sie lagen nur im Arbeitsspeicher Ihres Browsers. Was Sie in Ihr Lohnprogramm übernehmen oder abspeichern, entscheiden Sie.
- Können wir Zeugnisse und Ausweiskopien mitschicken lassen?
- Ja. Dokumente werden automatisch verkleinert und zusammen mit den Angaben verschlüsselt.
- Brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Ihnen?
- Für Ihre Firmendaten ja, wir schließen ihn auf Anfrage. Angaben aus dem Fragebogen erreichen uns nur, wenn Sie die automatische Zustellung einschalten. Dann laufen sie verschlüsselt über unseren Server, und der Vertrag deckt diesen Transport mit ab. Einzelheiten stehen unter Auftragsverarbeitung.
- Was, wenn es Ihr Unternehmen eines Tages nicht mehr gibt?
- Dann fehlt Ihnen die Seite, mit der Sie die Bögen öffnen. Ihre Schlüsseldatei und Ihre PDFs bleiben unverändert und vollständig, aber der Tresorraum ist eine Webseite, die wir ausliefern. Gibt es uns nicht mehr, braucht es ein Programm, das die Entschlüsselung nachbaut. Die Verfahren dafür sind Standards (ECDH P-256, ML-KEM-768, HKDF-SHA-256, AES-GCM), aber jemand muss das Programm schreiben, und für einen Betrieb ohne eigene IT ist das keine Arbeit für einen Nachmittag. Eine Kündigung ist davon nicht betroffen. Nach einer Kündigung bleibt der Tresorraum online, und Sie öffnen alte Bögen wie bisher. Unabhängig von uns sind Ihre Angaben, sobald Sie sie nach dem Entschlüsseln in Ihr Lohnprogramm oder Ihre Personalakte übernommen haben.
Warum es das gibt
Mir ist aufgefallen, dass selbst große Konzerne Personalfragebögen unverschlüsselt per E-Mail hin und her schicken, mit Steuer-ID, Sozialversicherungsnummer und Bankverbindung im Anhang, quer durch mehrere Postfächer. Datenschutzrechtlich ist das schwer zu rechtfertigen. Meistens steckt keine Nachlässigkeit dahinter, es ist einfach der bequemste Weg.
Ich wollte einen Weg, der ebenso einfach ist und die Daten nicht preisgibt. Daraus ist dieses Produkt geworden: Der Fragebogen ist bequemer als das PDF im Anhang, und verschlüsselt wird, bevor die Angaben das Gerät verlassen.
Fragen vor dem Kauf?
Schreiben Sie einfach. Hinter diesem Angebot steht eine einzelne Person, Nikita Aurelian Schulz. Ihre Antwort bekommen Sie also von demjenigen, der die Verschlüsselung geschrieben hat.
…
Eine Antwort kommt werktags in der Regel innerhalb eines Arbeitstages. Wenn Sie lieber telefonieren, finden Sie die Nummer im Impressum.
Auf diesem Weg können Sie auch die Erstattung verlangen, ohne Begründung, wie bei den Preisen zugesagt.